Blogs und verschiedene Social-Media-Portale bieten die Möglichkeit, die eigene Marke (Produkt, Unternehmen, Dienstleistung, Veranstaltung etc.) mit Content zu verknüpfen. Auch bei Presseinformationen oder Journalistenveranstaltungen ist es von Vorteil, eine Geschichte zu erzählen. Mit Storytelling erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Journalisten und Blogger über die Marke berichten werden. Man kann damit aber auch gezielt das Interesse von bewährten und neuen Zielgruppen wecken. Erfolgreich ist die Verbindung von Marke und Content, wenn der Nutzer das Gefühl hat: „Das passt zu mir.“

Originell und einzigartig

Die größte Aufmerksamkeit bringt origineller, einzigartiger Content. Wir alle blättern, schalten und klicken schnell weiter, sobald wir denken: „Das kenne ich schon.“ Auch in der SEO-Optimierung spielt das eine Rolle: Suchmaschinen erkennen Duplicate Conent (identische Inhalte) im Netz. Trotzdem muss man nicht immer das Ei neu erfinden. Am besten lässt man sich vom Kern der Marke inspirieren.

Authentisch bleiben

Damit Nutzer die Marke in Verbindung mit dem Content wahrnimmt, ist es wichtig, dass er zu der Marke passt. m Anfang steht daher immer die Analyse, wofür die Marke steht. Daraus lassen sich Ideen für Inhalte entwickeln. Nützliche Fragen sind, was die Marke besonders macht, welchen speziellen Nutzen sie hat und für welche Themen und Inhalte sich die Zielgruppe interessiert.

Der richtige Ton

Welche Sprache ich für einen Text wähle, welchen Look für ein Bild oder Video, wie ich eine Geschichte erzähle, trägt ebenfalls zum Erfolg der Kampagne bei. Es ist daher wichtig wissen, was zur Marke, zur Zielgruppe und zum Medium passt.

Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte

Inhalte, die unsere Gefühle ansprechen, sind sehr wirkungsvoll. Es gibt eine Reihe aktueller Kampagnen, die  gesellschaftliche Themen aufgreifen und sich mit sehr positiven, emotionalen Botschaften positionieren. Je nach Marke, Zielgruppe und Medium kann auch Humor ein guter Türöffner sein. Besonders auf Facebook, Google+, Instagram etc. kann ein unerwartet witziger Post sehr viel Aufmerksamkeit generieren. Selbstironie kann große Sympathiepunkte bringen, wenn sie den berühmten Nagel auf den Kopf trifft.

Inspiration

Um Ideen für Content zu entwickeln, ist es immer empfehlenswert, über den eigenen Tellerrand zu schauen und sich über aktuelle Kampagnen auf dem Laufenden zu halten. Hier kann man sich Anregungen holen, wie sich passende Inhalte mit einer Marke verknüpfen lassen, oder auch Negativbeispiele erleben. Mitbewerber und verwandte Branchen zu beobachten, ist Teil einer guten PR-Strategie. Wie schon beim Duplicate Content erwähnt spricht jedoch sehr viel dagegen, einfach bei der Konkurrenz abzuschauen, zu kopieren. Copy and Paste kann jeder und wird sich nicht auszahlen.

Ihr habt Fragen, Anregungen, weitere Ideen? Ich freue Mich auf Eure Kommentare.

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